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Newsletter 4/2020 der Deutschen Journalistinnen und Journalistinnen-Union …

Newsletter 4/2020 der Deutschen Journalistinnen und Journalistinnen-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach wie vor beherrscht Corona uns und unseren Alltag - gesundheitlich wie auch teilweise existenzbedrohend – vor allem bei den Freien und Soloselbstständige.

Wir möchten auch deshalb weiter auf dem Laufenden halten, u.a. über die Hilfen Bund und Land und andere Neuigkeiten.

 

dju-Medientreff für April abgesagt

Leider kann der dju-Medientreff am kommenden Dienstag, den 14. April, ab 19 Uhr, im Aufsturz (Clubraum), Oranienburger Str. 67 /Ecke Tucholskystr., 10117 Berlin-Mitte nicht stattfinden. Zu einen ist das Lokal aufgrund der Beschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie geschlossen, zum anderen wollen wir kein Mitglied oder Interessierten der Gefahr einer Ansteckung aussetzen.

Je nachdem wie es nach dem 19. April mit den gesetzlichen Beschränkungen weitergeht, werden wir Euch informieren, ob die geplanten dju-Medientreffs am 12. Mai und 8. Juni stattfinden und mit welchen Themen.

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Einladung zum #Mediensalon 
Online
zu Gast bei young-restless


»Medien in der Corona-Krise und danach«

am Mittwoch, 29. April 2020, ab 19 Uhr

ONLINE-Debatte

im BASECAMP, Mittelstraße 51-53; 10117 Berlin

 

Wir planen die Veranstaltung derzeit in mehreren Varianten.

Aus heutiger Sicht rechnen wir damit, die Diskussion als Online-Format ohne Publikum durchzuführen.

Wir bitten deshalb um Anmeldung, damit wir auch die Zugangsdaten mit Euch teilen können hier

https://www.eventbrite.de/e/youngrestless-mediensalon-medien-in-der-corona-krise-und-danach-tickets-101546325794?utm_campaign=Einladung+#Mediensalon+Verteiler+Medien&utm_medium=email&utm_source=newsletter

 

Diskussion mit

  • Ines Pohl, Chefredakteurin Deutsche Welle
  • Harald Welzer, Publizist und Herausgeber, Herausgeber von taz.FUTURZWEI
  • Daniel Bouhs, Medienjournalist
  • Johannes Enders, Journalist. Er war Chefredakteur von Heise online und Chefredakteur des Computermagazins c’t. Designierter Sprecher des Deutschen Presserates.
  • Cornelia Berger, Bundesgeschäftsführerin der dju in ver.di, Leiterin Bereich Publizistik und Medien

 

Moderation

Tina Groll, ZEIT-online

Der #Mediensalon ist im April zu Gast bei young+restless im Basecamp. Danke an unseren Gastgeber Telefónica Deutschland.

young+restless ist das Netzwerktreffen für Young Professionals aus dem politischen Berlin, der Startup-Szene, der Medienwelt sowie der Kreativwirtschaft.

 

#Mediensalon und #Medienwerkstatt sind Veranstaltungen

der meko factory – Werkstatt für Medienkompetenz gemeinnützige GmbH #mekolab

in Kooperation mit der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten Union (dju in ver.di), dem DJV Berlin – Journalistenverband Berlin-Brandenburg e.V., Landau Media und anderen.

Medienpartner: M – Menschen Machen Medien.

Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des Verbands der deutschen Zeitschriftenverleger kommentierte: »In Krisenzeiten zeigt sich der besondere Wert vertrauenswürdiger Informationen journalistischer Pressemarken auf allen Kanälen. Sie bilden das entscheidende Gegengewicht zu den stark ansteigenden Falschmeldungen aus dubiosen Quellen rund um diese Pandemie.«

Bernhard Pörksen kürzlich in der ZEIT: »Wir sind in eine Atmosphäre der totalen Gleichzeitigkeit eingetreten, leiden an einer Überdosis Weltgeschehen.«

Welche Folgen die Covid-19-Pandemie für unsere Wirtschaft und das Sozialgefüge hat, also für unsere gesamte Gesellschaft, bleibt abzuwarten.

In jedem Fall verändert die Pandemie den Journalismus sowie den Umgang mit Medien. Die Krise könnte den Wandel von analogen Medien zu digitalen Medien beschleunigen. Gleichzeitig mit dem erhöhten Informationsbedarf steigt die Verbreitung von widersprüchlichen und falschen Nachrichten.

Parallel zum weltweiten Ausbruch des neuen Coronavirus breitet sich im Internet eine »Infodemie« aus. So nennt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die massive Streuung von Informationen, Falschnachrichten und Verschwörungstheorien rund um den neuen Erreger.

Wie damit umgehen? Die Grünen schlagen eine Bundeszentrale für digitale und Medienbildung« in Analogie zur Bundeszentrale für politische Bildung vor. Es wird aber auch andere Formen der Medienertüchtigung brauchen – wie kann man als Endverbraucher verlässliche Nachrichten in einer Echtzeit-Informationsflut finden. Falsch-informationen werden in geschlossenen Messenger-Communities wie Telegram oder WhatsApp und in sozialen Netzwerken verbreitet – oft unbemerkt von traditionellen Medien und der Gesellschaft.

In unsicheren Zeiten wird die Suche nach verlässlichen Informationen wichtiger. Die Nachrichtenportale werden häufiger aufgesucht und der Informationsauftrag der öffentlich-rechtlichen Medien wird positiv wahrgenommen.

Die Abwärtsspirale traditioneller Medienproduktion und -verbreitung verschärft sich in der Corona-Krise weiter. Dies in einer Zeit, in der besonders Journalisten und Gatekeeper mehr denn je gefordert sind. Echtzeitkommunikation ohne Korrekturmöglichkeit und ohne den notwendigen Kontext stellt neue Herausforderungen für eine Mediengesellschaft dar. Die Corona-Krise beschleunigt den Druck auf die ohnehin angeschlagene Tageszeitungspresse – Anzeigen brechen weg, der Sport- und Kulturteil bleibt leer. Vielerorts steht Kurzarbeit an oder findet bereits statt.

Alle diese Fragen zur Rolle von Medien und Journalisten sind schon länger in der Diskussion, die Entwicklungen werden durch die Corona-Krise aber beschleunigt und müssen diskutiert werden.

Wir wollen einen Blick auf den Journalismus in der Corona-Krise werfen – und werden sicher auch An- und Einsichten erhalten, wie der Journalismus in Zukunft aussehen wird.

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Corona: Infos für Freie und Selbstständige

Sofortprogramme Länder und Bund

 

Dank unserer gewerkschaftlichen Forderungen haben der Bund und auch die Bundesländer sehr schnell milliardenschwere Soforthilfeprogramme für Freie, Soloselbstständige und Kleinbetriebe bis 5 Beschäftigte bzw. bis 10 Beschäftigte aufgelegt.

In Berlin konnten Landes- und Bundesmittel (5000 Euro plus 9000 bzw. 15.000 Euro) gemeinsam bei der Investitionsbank Berlin (IBB) beantragt werden. Der Andrang war so groß, dass erst mehrfach der Server der IBB zusammenbrach und die Landesmittel von gut 200.000 Antragstellern in Anspruch genommen wurden und der Ländertopf nach nur wenigen Tagen leer war. Die Antragsstellung wurde sogar wegen der vielen Anträge bis 6. April ausgesetzt.

Viele Kolleginnen und Kollegen loben die schnelle Hilfe, denn das Geld war schon nach ein, zwei Tagen auf ihren Konten. Ob Berlin die Landesmittel nochmals aufstockt, ist noch unklar. Aber in Berlin kann nach wie vor der Bundeszuschuss von 9000 Euro bzw. 15.000 Euro weiter bei der IBB beantragt werden:

https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html

 

Soforthilfe Corona Brandenburg

In Brandenburg dagegen läuft sowohl das Landes- als auch das Bundesprogramm für Soloselbstständigen, Angehörigen der Freien Berufe und kleinen Unternehmen weiter. Dort sind noch Landesmittel da und die sind höher als in Berlin.

Infos:

https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/soforthilfe-corona-brandenburg/

 

Hier findet Ihr direkt das Antragsformular und eine Übersicht der häufig gestellten Fragen:

 

Antrag

https://www.ilb.de/media/dokumente/dokumente-fuer-programme/dokumente-mit-programmzuordnung/wirtschaft/zuschuesse/soforthilfe-corona-brandenburg/antrag-soforthilfe-corona-brandenburg.pdf

 

Wer wird gefördert?

Soloselbstständige, Angehörige Freier Berufe und kleine Unternehmen mit bis zu 100 Erwerbstätigen, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte im Land Brandenburg haben und bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sind.

 

Was wird gefördert?

Gegenstand der Soforthilfe ist der teilweise finanzielle Ausgleich der Liquiditätsengpässe, die durch die Coronakrise 2020 verursacht sind.

 

Wer oder was wird nicht gefördert?

Antragsberechtigt sind nur Unternehmen, die nicht bereits am 31.12.2019 in Schwierigkeiten waren gemäß Art. 2 Abs. 18 der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung.

 

Wie wird gefördert?

Die Soforthilfe wird als eine einmalige, nicht rückzahlbare freiwillige Leistung als Zuschuss gewährt.

 

Konditionen

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen (Vollzeitäquivalente-VZÄ) und beträgt:

  • bis zu 5 Beschäftigte (VZÄ): bis zu 9.000 EUR,
  • bis zu 15 Beschäftigte (VZÄ): bis zu 15.000 EUR,
  • bis zu 50 Beschäftigte (VZÄ): bis zu 30.000 EUR,
  • bis zu 100 Beschäftigte (VZÄ): bis zu 60.000 EUR

in Abhängigkeit des glaubhaft versicherten Liquiditätsengpasses für drei bzw. fünf aufeinander folgende Monate.

 

Beispiele für die Ermittlung Vollzeitäquivalent:

Vollzeitbeschäftigung = 40 Stunden = 1 VZÄ; 2 Teilzeitstellen á 20 Stunden = 1 VZÄ; 1 Teilzeitstelle á 20 Stunden = 0,5 VZÄ

 

Weitere Infos für Freie und Selbstständige:

https://selbststaendige.verdi.de/beratung/corona-infopool/++co++aa8e1eea-6896-11ea-bfc7-001a4a160100?fbclid=IwAR0IubQWuOnRu8r3q_38FCNZ3t2tN2Rl90QDTektNkcziMsYi5HOsAog9kk

 

Einen guten Beitrag liefert auch der rbb24 mit Infos, z.B. wie man seine Kosten minimiert mit Verhandlungen mit Vermietern, Finanzamt und Krankenkasse:

https://www.rbb24.de/wirtschaft/thema/2020/coronavirus/beitraege/wie-freiberufler-und-selbststaendige-mit-der-coronakrise-umgehen.html

 

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Rechtsschutz

 

In welchen Fällen greift der ver.di-Rechtsschutz?

Kostenlosen ver.di-Rechtsschutz bekommen alle ver.di-Mitglieder - vorausgesetzt, sie haben mindestens drei Monate satzungsgemäßen Beitrag bezahlt und die Klage hat Aussicht auf Erfolg - bei beruflichen, sozialversicherungsrechtlichen Problemen und bei Fragen, die mit den Satzungszielen zusammenhängen.

Anfragen unter:

fb08.bb@verdi.de

Infos:

https://www.verdi.de/themen/recht-datenschutz/++co++37f4d360-58b0-11ea-8408-525400b665de

Für dringende fristwahrende Angelegenheiten (insbesondere Kündigungsschutzklagen) besteht die Möglichkeit sich direkt beim Arbeitsgericht zu melden. Dies kann persönlich bei der Rechtsantragsstelle oder schriftlich bei den Arbeitsgerichten erfolgen.

 

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Medien in Berlin und Brandenburg sind systemrelevant

 

Berlin und auch Brandenburg zählt in der Corona-Krise Journalisten und Vertreter der Medien zur systemrelevanten Infrastruktur.

Das hatte die Staatskanzlei in einem Schreiben an die Landräte und Oberbürgermeister des Bundeslandes klargestellt. Darin heißt es, die Arbeit der Medien sei "für eine sachgerechte und regelmäßige Information der Öffentlichkeit" unerlässlich.

Medien könnten nur produziert werden, wenn die im Hintergrund laufende Technik wie Kameras, Druckereien und Zeitungszustellung zur Verfügung stehe, betonte auch der Berliner Regierungssprecher Florian Engels.

Die Einstufung als Teil der "kritischen Infrastruktur" solle in Berlin auch im Zusammenhang mit der Notbetreuung von Kindern unter anderem in Kitas und Schulen berücksichtigt werden. Gleiches gilt nach unseren Informationen auch für Brandenburg.

 

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Systemrelevant, aber arbeitslos oder in Kurzarbeit

In der Coronakrise sind fundierte Informationen das A und O. Das merken auch die öffentlich-rechtlichen Medien und Print-Medien digital als auch bei steigenden Verkaufszahlen und neuen Abos. Dagegen liegt der Anzeigenmarkt fast brach – bis auf die Anzeigen und Beilagen der Lebensmittel- und Drogeriebranche sowie Baumärkten.

Nach unseren Informationen wird und wurde in fast allen Berliner Verlagshäusern Kurzarbeit für die Anzeigenabteilungen und andere Verlagsbereiche (Shops etc.) beantragt. Betriebsvereinbarungen gibt es bereits bei der taz, dem Berliner Verlag, BerlinOnline und dem Tagesspiegel. Dort wurden zumindest auch Aufstockungen teilweise bis zu 100 Prozent durch die Verlage vereinbart. Bei Springer und Berliner Morgenpost wird aktuell noch verhandelt. Ver.di und die dju sind gerne bereit, Euch mit Informationen und Mustervereinbarungen zu unterstützen. Vorrangig sollten aber erst einmal Überstunden, freie Tage und Urlaub abgebaut werden.

Zu letzterem werden oft auch Redakteure in den Zeitungen gedrängt. Gleichzeitig sind die Redakteure aber mit der Corona-Berichterstattung im Minutentakt befasst. Angesichts der Personalnot in den Redaktionen darf es hier keine Kurzarbeit geben. Es erreichen uns bereits erst Meldungen aus dem Bundesgebiet dazu, u.a. im Sport- und Kulturbereich, der derzeit fast brach liegt.

Besonders leiden aber die Freien unter den Maßnahmen der Verlage, indem ihnen die Aufträge wegbrechen oder sie bewusst keine Aufträge mehr bekommen oder sogar gekündigt werden. Aber ohne Freie Mitarbeiter funktionieren die Redaktionen nicht. Die Verlage haben auch für sie eine Fürsorgepflicht. Dass das besser geht, machen gerade die öffentlich-rechtlichen Sender vor, die unter anderem Hilfsfonds und andere Hilfen für ihre Freien einsetzen.

 

Bitte meldet Euch, wenn es Probleme bei mir

Renate.Gensch@gmx.net

 

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Pressefreiheit auch in Corona-Zeiten bewahren

 

Die Pressefreiheit ist ein wichtiges Gut unserer Demokratie. Kein Journalist darf an der Ausübung seines Berufes behindert werden – auch in Corona-Zeiten.

Ein jüngstes Beispiel gab es gerade in Frankfurt/ Main:

 

https://dju.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++450f1540-79a5-11ea-a3ef-52540066e5a9

 

Falls Ihr an der Ausübung Eures Berufes behindert oder bedroht werdet, meldet Euch bitte bei uns!

 

Kontakt: Renate.Gensch@gmx.net

 

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ver.di-Landesbezirk Köpenicker Straße weiterhin für Publikumsverkehr geschlossen

 

Zum Schutz unserer ver.di-MitarbeiterInnen ist der Publikumsverkehr im ver.di-Landesbezirk weiterhin eingestellt!

Die KollegInnen werden nur in einer Notbesetzung vor Ort arbeiten, alle anderen arbeiten im Home-Office. In dringenden Fällen wendet Euch bitte telefonisch, postalisch oder per Mail an die dju bzw. ver.di:

 

Ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg

Fachbereich Medien, Kunst und Industrie

Köpenicker Str. 30

10179 Berlin

Telefon 030/ 88 66 - 6

Fax 030 / 88 66 – 5900

 

Kontakt:

fb08.bb@verdi.de

 

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Presseausweise nur noch per Post

Anträge für den Presseausweis bitte nur per Post schicken (an die oben abgegebene Postadresse).

Hier könnt Ihr die aktuellen Anträge runterladen:

https://dju-berlinbb.verdi.de/service/++co++3150057c-15ad-11e3-8744-52540059119e

Wir verschicken die fertigen Presseausweise per Post.

 

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Weitere Infos auf

 

https://dju-berlinbb.verdi.de/

https://www.facebook.com/bbdju/

Wir werden regelmäßig über den aktuellen Stand informieren.

Unter  https://medien-kunst-industrie-bb.verdi.de/ (regional) www.verdi.de finden sich immer aktuelle Neuigkeiten und Informationen zu politischen und arbeitsrechtlichen Entwicklungen rund um die Pandemie.

BLEIBT GESUND! SOLIDARISCH MEISTERN WIR DIESE KRISE!