• 02.03.2021

    Vorläufige Tarifeinigung Thomson/ Reuters

    In der dritten Verhandlungsrunde am 2. März 2021 wurde ein Tarifergebnis für die 92 Mitarbeiter*innen der Nachrichtenagentur Thomson Reuters Germany GmbH (Standorte Berlin und Frankfurt a. Main) erzielt.
  • 01.03.2021

    Vorwärts immer, rückwärts nimmer - nd bleibt!

    ver.di und nd-Beschäftigte haben am Rande des Digitalen Bundesparteitages der Partei „Die Linke“ für mehr Transparenz und gegen die Schließungspläne der Tageszeitung Neues Deutschland (nd) protestiert. Am 22.2.2021 hatte die Geschäftsführung des nd der Belegschaft mitgeteilt, dass die Neues Deutschland Druckerei und Verlags GmbH zum Ende des Jahres 2021 aufgelöst und das nd in eine Genossenschaft überführt werden soll.
  • 26.02.2021

    Keine Billig-Lösung: Neues Deutschland: Aus zum Jahresende?

    Die Geschäftsführung des Neuen Deutschland (ND) hat Betriebsrat, Redaktionsrat, Chefredaktion und Verlagsleitung darüber informiert, dass die Gesellschafter der Tageszeitung die GmbH zum Jahresende auflösen wollen. Die Belegschaft solle eine Genossenschaft gründen, die das ND weiterführt. Ver.di fordert, dass die zukünftige Genossenschaft tarifgebunden bleibt und die Partei Die Linke als Gesellschafterin offen und transparent kommuniziert.
  • 26.02.2021

    Ernüchternde Tarifsondierung

    Auf Einladung von dju in ver.di und DJV hat am 25.02. ein erstes Sondierungsgespräch zur Gehaltstarifrunde 2021 zwischen der Geschäftsführung und der Tarifkommission stattgefunden. Erklärtes Ziel dieser Sondierungsgespräche sollte ein Austausch über die jeweiligen Vorstellungen für die anstehende Gehaltstarifrunde sein. Die Gewerkschaften fordern eine lineare Gehaltserhöhung von 3,5 Prozent. Der des fast dreistündigen Videocalls offenbarte ein völlig unterschiedliches Verständnis des Arbeitgebers von der aktuellen Situation, der Erwartungshaltung der Beschäftigten und dem Begriff der "Wertschätzung in Krisenzeiten erbrachter Leistung".

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